Als Raumagentin entwickelt, verhandelt und begleitet Sense.Lab e.V. Netzwerke aus unterschiedlichsten Menschen, Institutionen sowie Unternehmen, die sich in städtischen oder ländlichen Quartieren mit Entwicklungspotenzial bewegen, hin zu Projekten, die einen koproduktiven umsetzungsorientierten Beitrag für eine gemeinwohlorientierte und sozialökonomisch wie ökologisch nachhaltige Stadtentwicklung leisten.

Kontakt:
Ellen Fiedelmeier | Maria Schulz

Raumagentin im Quartier (RAQUA)
c/o Sense.Lab e.V.
Friedrichstraße 23
18057 Rostock
Mail: ellen.fiedelmeier [at] senselab.org | maria.schulz [at] senselab.org

Seit 2019 - Der neue Sternplatz in Toitenwinkel - Auf dem Weg zum nachhaltigen Quartierzentrum mit neuen Zusammenarbeits- und Wirtschaftsformen

Sense.Lab agiert als Mittler und Inkubator zwischen verschiedenen Akteurs- und Interessengruppen für die Entwicklung des Sternplatz Quartiers in Rostock-Toitenwinkel. Ziel der Vermittlung ist der Aufbau einer stabilen und neuartigen Akteurskonstellation, die ihre Interessen und Ressourcen gezielt einsetzt, um einerseits das Quartier am Sternplatz als Lebens- und Arbeitsort zu qualifizieren und andererseits innovative und nachhaltige Lösungen für den Gewerbeleerstand am Sternplatz zu erproben und zu entwickeln.

Das Projekt wird gefördert durch den Europäischen Sozialfonds über das Land Mecklenburg-Vorpommern sowie unterstützt durch die Hansestadt Rostock und die Karo gAG.

2019 - Impulse innovativer Quartiersentwicklung für Gewerbestandorte in Rostock-Schmarl und Rostock-Toitenwinkel

Nicht weniger als "Überlokale Attraktivität durch neue Verantwortungsgemeinschaften steigern - " möchten die beiden "Raumagentinnen im Quartier" anregen. Quartiere und Gewerbestandorte sollen durch die Aufwertung öffentlicher Räume und der Öffnung leerstehender Gewerbeflächen für neue untypische Nutzungsformen insgesamt gewinnen. Für Rostock-Toitenwinkel und Rostock-Schmarl sollen das Quartier "Sternplatz" und das Quartier "Schmarler Zentrum" in diesem Sinne neue Formen der Zusammenarbeit, des Wirtschaftens und des gemeinsamen Handelns entwickeln.

Das Projekt wurde gefördert durch den Europäischen Sozialfonds über das Land Mecklenburg-Vorpommern sowie unterstützt durch die Hansestadt Rostock, die Karo gAG sowie die Wohnungsgenossenschaft Schiffahrt-Hafen eG.